Aktuell

GESUCHT

Ich glaube fest daran, dass es einzelne Menschen, Institutionen oder Firmenverantwortliche gibt, die ein ähnliches Verlangen nach sozialem Ausgleich und Zugewandtheit im Umgang in sich tragen wie ich und die das soziale Miteinander noch nicht ganz aus den Augen verloren haben. Da es sich hier, notgedrungen und in erster Linie, um sozial-kulturelle und nicht um wirtschaftliche Themen handelt, ist und bleibt die Finanzierung das Hauptproblem.

Wir (mein Team und ich) benötigen Sie als direkten Sponsor und/oder als eine Persönlichkeit, die weiß, woher wir diese Finanzierungen bekommen könnten. Helfen Sie uns als Schirmherrin oder als Schirmherr bei der Umsetzung dieser Ideen, die einen Beitrag leisten können zu einem versöhnlichen, zu einem besseren und einem zugewandteren Umgang miteinander. Gerne möchte ich meine Visionen mit Ihnen teilen – oder Sie davon überzeugen, dass man mit Visionen nicht, wie Helmut Schmidt dies seinerzeit einmal gesagt hat, zum Arzt gehen sollte, sondern es schaffen kann, dass sie Wirklichkeit werden.

Mit Ihrer Unterstützung wollen wir wenigstens eines dieser Projekte werbewirksam auf Reisen schicken und die Inhalte als ästhetisch-dreidimensionale Botschaften national und international präsentieren. Jedes Projekt für sich hat, davon sind wir überzeugt, die innere Kraft, die es braucht, um Menschen ansprechen zu können und einen bescheidenen Beitrag zu leisten für eine etwas bessere Welt.

Unser „ Modell+Design“–Team, bestehend aus Architektinnen und Architekten, Künstlerinnen und Künstlern und Designerinnen und Designern der Technischen Universität Berlin und einer großen Zahl von begabten, motivierten und fleißigen Studierenden, würde Sie sehr gerne in unseren Reihen willkommen heißen.

Die Arbeit mit jungen Menschen

… ist Verpflichtung und Herausforderung zugleich. Sie ist getragen von Optimismus, von der Hoffnung auf Besserung. Sie lebt von Idealen und der Vorstellung, Ideale (und nicht Idole!) auch bei jungen Menschen wecken zu können.

Diese Arbeit erfordert Kraft und Energie, auch Selbstvertrauen – Selbstvertrauen jenseits von Besserwisserei und Kathederwissen, sondern verortet mitten in der Lebenspraxis. Und sie stößt bei den jungen Leuten auf Resonanz, die sich ihrerseits in Energie, Kraft und wachsendem Selbstvertrauen widerspiegelt. Die Arbeit mit jungen Menschen ist ein Blick in die Zukunft, sie ist nicht rückwärtsgewandt, sondern dem Neuen aufgeschlossen, sie ist der Zukunft zugewandt. Unsere Aufgabe ist es, Wissenshunger und Tatendrang zu lenken, zu fördern und herauszufordern.

Alles dies gelingt nur aus einem Gemeinschafts- und Zugehörigkeitsgefühl heraus, das dem Egoismus entgegengesetzt ist. Das bedeutet nicht, dass es keine Gegensätze geben kann. Im Gegenteil: Die Lehre als soziales Tun lebt von Diskussion und Diskurs, von Auseinandersetzung um Standpunkte und Haltungen.

Der neoliberale „Wissensökonom“ behandelt das Wissen als knappes Gut, mit dem es ökonomisch zu wirtschaften gilt – um „maximalen“ Konsumgewinn mit minimalem Einsatz von Ressourcen zu generieren. Mit Bildung hat das nichts zu tun.

Happy Valentinsday

Passend zum Valentinstag eine herzige Geschichte: Was hat das 30-jährige Jubiläum des Schlager-Hits „Herzilein“ mit der TU Berlin zu tun?

Der Komponist und Texter von „Herzilein“ ist Burkhard Lüdtke, der als Dozent an der TU Berlin im Fach Modellbau mehrere Studierenden-Generationen begleitet hat, hat dazu eine schöne Anekdote.

Immer wenn Studierende nach Modellbau-Seminaren noch mehrere Stunden nach Ende des Seminars bleiben wollten, spielte er den Rausschmeißer „Herzilein“ – und die Ateliers leerten sich rasch. Seine Studierenden feixten schon mal über „Herzilein,“ es war ein „offenes Geheimnis.“

Mehr zu den Hintergründen erzählt Lüdtke in der Story.